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    VCO-22-05-2019-Vom 15. Juni bis

  • Zwei Eulenarten, typisch für die nördlichen Wälder, im oberen Antrona-Tal gesichtet

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    ANTRONA-21-05-2019-Im Naturpark Oberes

  • Coiffure sammelt Haare für Perücken an Krebskranke

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    PETTENASCO-19-05-2019-"Hier sind die Zöpfe,

  • Eine

    Eine "Regenwoche" steht uns bevor

    VCO-18-05-2019- Schlechte Nachrichten

  • Vespa Rundfahrt am Lago Maggiore und Orta mit Teilnehmern aus dem Ticino

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    CASALE C.-17-05-2019-"Vespa San Giorgio

  • Die neue Ausgabe unserer Freepress-Illustrierten Magazine IDEE ist da

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    VCO-16-05-2019-Sie ist bereits an

  • Grosse neue Gemäldeausstellung im Museum Casa de Rodis

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    DOMODOSSOLA-15-05-2019-Gemälde des Kunstmalers

  • Gebirgslauf

    Gebirgslauf "Grand Bücc Sky Race" in Trasquera

    TRASQUERA-14-05-2019- Am 16. Juni findet

  • Die Werke des Kunstmalers Bossone im Ossola Outdoor Center

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    OSSOLA-13-05-2019-Das Ossola Outdoor

  • App vom Alpenclub für die Jüngsten

    App vom Alpenclub für die Jüngsten

    VCO-12-05-2019- Sie macht Lust

  • Trauungen auf Europas höchster Berghütte auf dem Monte Rosa sind möglich, aber... hinauf geht's nur zu Fuss

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    MONTE ROSA- 11-05-2019- Es stand kürzlich

  • Meteo, Kaltfront im Anzug

    Meteo, Kaltfront im Anzug

    VCO-10-05-2019-Arktische Luft kommt

parco alpe veglia

ALPE VEGLIA-27-04-2019-Der Bartgeier wird in den Alpen wieder heimisch. Vor hundert Jahren wurde er von der Bergbevölkerung verfolgt bis zur Ausrottung. Jetzt erhält der grösste europäische Raubvogel ein zweites Leben. Vor gut zehn Jahren haben Spezialisten damit begonnen, ihn wieder anzusiedeln. Mit Erfolg: letztes Jahr sind bereits dreissig Jungvögel in Freiheit ausgeschlüpft - so viele wie noch nie zuvor. Gemäss Zählung der Stiftung Pro Bartgeier leben dreizehn davon in den Schweizer Alpen, acht je in Italien und Frankreich und einer in Österreich. Letztes Jahr wurde ein Pärchen auch im Naturschutzgebiet von Belvedere bei Macugnaga gesichtet.

Die Bestrebung zur Repopulation der Bartgeier begann in den 90er Jahren und hat von den neuen Schutzbestrebungen für Steinböcke und Huftiere profitiert, welche seine Hauptnahrung sind. Er jagt keine lebendigen Beutetiere, sondern ernährt sich vom Aas, dessen Knochen er zertrümmert. Er war niemals eine Gefahr für die Haustiere, auch wenn seine Masse - ein Meter Länge, bis zu 270 cm Spannweite und 7 kg Gewicht - samt Schnabel und Krallen ihn zum Raubtier machen.