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Es ist wunderschön zu hören, dass die Sommersaison 2024 am Lago Maggiore viele Touristen ans Seeufer brachte. Ich war dieses Jahr sowohl in Stresa wie auch in Arona und freute mich über die vielen glücklichen Menschen. Vorher und nachher war ich mit der Familie auch am Nordufer des Bodensees, der für die Gäste aus dem Norden Deutschlands im Süden liegt.

Auf dem piemontesischen Ufer des Lago Maggiore nächtigten die Gäste 2023 fast 4,7 Millionen Mal. Längs der Ufer des Bodensees waren es sogar 8,6 Millionen Gästenächte, fast 54% mehr als im Süden.  Es stimmt wohl, dass das Ufer des Bodensees in Deutschland länger ist, aber die hohe Zahl von Übernachtungen regt zu Vergleichen an und dabei sticht die längere Saison im sonst von der Sonne weniger verwöhnten Nordens auf. Was wird wohl der Grund sein?

Es könnte durchaus sein, dass die vielen Aktions-Parks im Freien oder in Hallen für Familien, die zehn warmen Thermen, die 20 lebendig gestalteten Themen-Museen sowie die über 25 Burgen und Schlösser, die täglich lange Öffnungszeiten anbieten. Nicht zu vergessen sind Anlässe und Kulturanlässe mit einem Jahresprogramm. Damit kann man seinen Aufenthalt frühzeitig planen. Ab Ende Oktober haben diverse Erlebnis-Pärke geänderte Öffnungszeiten, die es zu beachten gilt aber sie sind länger offen als im Süden. Gute Beispiele findet man auch im Wallis,

wie das «Welt Natur Forum» in Naters oder auch die Ausstellung im Stockalperschloss in Brig die ganzjährig offen sind.

Zusammengefasst: Wenn das Wetter nicht gut ist, so soll es möglich sein einen angenehmen Aufenthalt zu garantieren. Immer mehr werden auch öffentliche Verkehrsmittel angeboten, ohne dass man auf das Auto angewiesen ist und mir der Familie vergnügt miteinander reisen kann.

Die Tourismusverantwortlichen publizieren für die Gäste ein lustig gestaltetes

Prospekt mit dem Titel «Sauwetter» in welchem alle Besuchsmöglichkeiten

aufgelistet sind. Natürlich kann das auch auf Internet abgerufen werden:

https://www.noerdlicher-bodensee.de/entdecken/ausflugsziele/sauwettertipps

Walter Finkbohner