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DOMODOSSOLA - 15-9-2025 -- 

Unter den Institutionen und Vereinen, die zur Organisation der fünften Ausgabe der Italo-Schweizer Expo beigetragen haben – die in diesem Jahr ihr hundertjähriges Bestehen feiert – dürfen zwei der bekanntesten und aktivsten Stiftungen der Region nicht fehlen: die Fondazione Comunitaria del VCO und die Fondazione Paola Angela Ruminelli, geleitet von Maurizio De Paoli und Antonio Pagani.

Die beiden Präsidenten haben aus Anlass der Expo eine neue Zusammenarbeit gestartet und zwei Konferenzen zu bedeutenden Themen ins Leben gerufen: die Sacri Monti und die Rolle der Stiftungen für das Gebiet.

Die erste Veranstaltung findet am Dienstag, 16. September, um 17.00 Uhr in der ehemaligen Cappella Mellerio in Domodossola statt. Der Titel lautet: „Sacri Monti, Unesco-Grenzpatrimonium“. Organisiert wird die Konferenz von der Fondazione Ruminelli zusammen mit der Verwaltung der Sacri Monti, deren Vizepräsident De Paoli ist. Im Mittelpunkt steht der Sacro Monte Calvario, Unesco-Stätte von Domodossola, aber auch die Verbindung zur Schweiz:
„Man könnte meinen, dass in diesem Treffen wenig Schweiz steckt – erklärt De Paoli – aber dem ist nicht so. Die Sacri Monti des Tessins haben sich 2015 um den Unesco-Status beworben und die Kandidatur vor zwei Jahren erneut eingereicht. Dies wird die Gelegenheit sein, unsere Tessiner Freunde zu unterstützen und eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit aufzubauen.“

Außerdem wird bei diesem Anlass offiziell der neue Rektor des Calvario, Don Davide Busoni, ein aus Bognanco stammender Priester aus dem Ossola, vorgestellt.

Der zweite Termin ist für Freitag, 19. September, um 17.00 Uhr, ebenfalls in der Cappella Mellerio, vorgesehen. Titel: „Philanthropie ohne Grenzen. Die Stiftungen erzählen“. Veranstalter sind in diesem Fall die Fondazione Ruminelli und die Fondazione Comunitaria del VCO.
„In diesem Treffen können wir bereits von Kooperationen berichten, die Grenzen überschreiten – so De Paoli – und davon, wie Domodossola seit jeher ein Laboratorium bedeutender Partnerschaften ist. Wir werden auch eine beispielhafte Geschichte erzählen: die der kleinen Fondazione Pro Trasquera, die in einer der kleinsten Gemeinden des Ossola tätig ist und ihren rechtlichen Sitz in Bern hat.“