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BRIG - 27-3-2026 -- Die Stadtgemeinde Brig-Glis wurde vor kurzer Zeit mit dem wichtigen Wakkerpreis für die Ortsbildpflege und -dies ist speziell- auch für die gelungene Siedlungsentwicklung ausgezeichnet.
Es ging dabei auch um die sorgfältige gestalterische Qualität bei Neubauten und der respektvolle Umgang mit der historischen Bausubstanz sowie eine vorbildliche Ortsplanung, welche die Anliegen der Umwelt berücksichtigt. So wurde zum auch das neue Spital für das Oberwallis nicht auf die grüne Wiese, sondern mit der besten Anbindung an den öffentlichen Verkehr in Bahnhofsnähe gebaut. Autofahrten ins Spital sind nicht mehr auf jeden Fall notwendig, was gerade bei älteren Menschen wichtig ist.
Seit 1972 zeichnet die Stiftung des Genfer Industriellen Wakker über den Verein «Schweizer Heimatschutz» Gemeinden aus, die sich durch ihr Engagement für die Erhaltung der Landschaft und die Entwicklung der Siedlungen auszeichnen. Dazu gehört die Achtung des historischen Baukulturerbes, eine intelligente Stadtplanung, die auch ökologische Anforderungen berücksichtigt sowie auch die Förderung einer hohen architektonischen Qualität bei Neubauten. Dank der schnellen Bahnverbindungen ins Schweizer-Mittelland und in die Romandie wird auch der Bahnhofvorplatz in den nächsten Jahren mit derselben Sorgfalt gestaltet. Immer nach dem Grundsatz von Tradition und Innovation.
Stadtpräsident Mathias Bellwald war überaus erfreut über die Auszeichnung, welche in Brig-Glis über Jahrzehnte erarbeitet wurde und in den letzten Jahren einen viele neue Einwohner aus aller Welt anzog. Die Stadt Brig-Glis ist das Beispiel eines attraktiven Lebensraums inmitten der Alpen.
Walter Finkbohner

