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 ABRUZZO-24-1-2017-Die 24 Mitarbeiter des CNSAS Piemont - Berg - und Höhlenrettung Piemont - , die die letzten Tage im Hotel Rigopiano im Einsatz standen, haben ihre Arbeit abgeschlossen und sind von 20 neuen Technikern aus Turin abgelöst worden, die heute Morgen abgereist sind und am Nachmittag im Hotel eingetroffen sind. Bis die schweren Maschinen eingetroffen sind, haben die Rettungsmannschaften Tag und Nacht mit den Händen im Schnee gegraben, um ihnen die Zufahrt zu erleichtern. Die Bagger konnten in der Folge mit den Arbeiten an der Aussenmauer beginnen. "Wir haben unter schwierigen Umweltbedingungen gearbeitet - sagte der Gruppenleiter des CNSAS Piemont, Matteo Gasparini - wegen des mit Schnee vermischten Regenfalls, der in jener Gegend herrscht. Mit den blossen Händen im Schnee zu graben ist extrem mühsam, aber mit den Schaufeln bleibt man ständig an Baumstämmen und Bauschutt hängen. Es ist der einzige Weg, um den Baggerschaufeln den Zugriff auf die Hotelmauern zu ermöglichen. Ab heute wird der kombinierte Einsatz von manuellen und technischen Mitteln breitere und tiefere Zugänge in das Hotel schaffen. Die erste Gruppe der 20 neu angereisten Techniker aus dem Piemont arbeitet bereits heute Abend, während die andere Gruppe morgen Vormittag ihren Einsatz leisten wird. FOTO

 

L’utilisation de volontaires issus du VCO est terminée à l’hôtel Rigopiano: « creuser vos mains dans la neige est extrêmement difficile ». Photos.

ABRUZZO-24-1-2017- Les 24 opérateurs du Cnsas Piemonte – secours en montagne et secours du Piémont - engagé ces jours-ci à l’hôtel Rigopiano conclure leur tour et ont été remplacés par 20 nouveaux techniciens de Turin qui ont quitté ce matin et sont arrivés au centre de coordination mis en place par la protection civile dans l’après-midi: «au cours des deux derniers jours – expliquer le Cnsas Piémont, le contingent a été stationné sur l’opération avalanche les deux jour et nuit pour permettre l’arrivée des médias mécanique. Le travail a consisté dans l’enquête et l’excavation de neige pour récupérer les chemins d’accès pour les murs de périmètre où les bulldozers pourraient commencer à fonctionner. «Nous avons travaillé dans des conditions environnementales difficiles - déclarés Matteo Gasparini, chef du contingent du CNSAS Piémont - due à la pluie mélangée avec de la neige qui continue à tomber dans la région. Creuser à la main dans la neige est vraiment difficile mais avec les lames, qu'il se bloque constamment sur les troncs d’arbres et de débris. C’est la seule façon de permettre l’accès à l’hôtel. À compter d’aujourd'hui, l’utilisation combinée des ressources manuelles et techniques va créer un accès plus large et plus profond à l’hôtel».  Pendant ce temps, le premier groupe de 20 nouveaux techniciens est arrivé sur le site. PHOTOS