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GONDO-13-11-2017- Am Samstag 11. November war der Saal gefüllt, als das Ecomuseum Simplon Dorf zur Lesung aus den Memoiren der jungen Else Fischer einlud, die während der Grenzbesetzung im ersten Weltkrieg Leiterin der Soldatenstube im Fort Gondo war. Über dieses Abenteuer, das über 1000 Tage dauerte, schrieb sie später ihre Memoiren. Trotz aller Widerwärtigkeiten in der engen Schlucht - nebst Lawinen, die bis in ihr Bett drangen und Felsstürzen kam noch die Spanische Grippe hinzu - nennt sie darin diese Zeit die schönste und segensreichste ihres Lebens. Das Fort wurde im Sommer 1918 geschlossen. Die junge Nicole Rittiner aus Ried-Brig, die am Samstag Auszüge aus dem Buch vorlas, war gekleidet wie damals Else. Zwischendurch spielte Musik auf dem alten Grammophon, und Fotos aus der Zeit machten klar, was für ein Ort das zu jener Zeit war. Auch der grosse schwarze Hund fehlte nicht, der im Buch eine wichtige Rolle spielt. Ausser dem Walliser Fernsehen von Kanal9 war auch der Gemeindepräsident von Gondo, Roland Squaratti, unter den Gästen. In seiner Dankesrede erwähnte er unter anderem die neue Goldgräberstimmung, die sich in Gondo aufgrund der Bitcoin/Blockchain-Technologie ausbreitet, die Gondo als Standort entdeckt hat (siehe den Artikel darüber HIER). Heute ist das Fort Gondo ein Museum. Es liegt am Stockalperweg und kann an den Sommerwochenenden besichtigt werden.

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