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VERBANIA-26-01-2018-Sie verbrachten vierzehn Ferientage am Lago Maggiore und verreisten ohne zu bezahlen. Es war im Sommer 2014, als vier Erwachsene mit vier Kindern aus den Niederlanden eintrafen. Zuvor hatten sie online für vier Personen gebucht. Es erschien dann eine weitere Familie mit vier Personen. Am Tag der Abreise erklärte der Niederländer offen, er habe das nötige Geld nicht bei sich, um die Rechnung von total 1183 Euro zu begleichen. Er versuchte dann eine Überweisung per e-Banking, konnte aber keine Quittung über die erfolgte Bezahlung vorweisen. Um eine Eskalation zu vermeiden liess der Eigentümer die Niederländer abreisen. Es folgte eine ebenso lange wie unerspriessliche Korrespondenz. Der Gast nahm auch die offerierten 30% Skonto nicht an. Als der Campingplatz eine Inkassofirma beauftragte ergab sich, dass der seltsame Campeur in seiner Heimat zuvor Konkurs angemeldet hatte und seinen Gläubigern über eine halbe Million Euro schuldete. In der Folge legte der Zeltplatz die trübe Geschichte ad acta, betont aber, nicht akzeptieren zu können, dass Gäste einchecken, obwohl sie genau wissen, dass sie nicht über die Mittel zur Bezahlung verfügen.