1

  • Sternendinner für die Restaurierung der Stiftskirche in Domodossola

    Sternendinner für die Restaurierung der Stiftskirche in Domodossola

  • Mehr Besucher am Sacro Monte Domodossola: Führungen starten

    Mehr Besucher am Sacro Monte Domodossola: Führungen starten

  • UL DRICC VK: Extremes Verticalrennen in Pallanzeno am 16. Mai

    UL DRICC VK: Extremes Verticalrennen in Pallanzeno am 16. Mai

  • Cannobio: Doppelausstellung von Gianni Cella im Palazzo Parasi

    Cannobio: Doppelausstellung von Gianni Cella im Palazzo Parasi

  • Die Marmorhöhle des Mailänder Doms öffnet ihre Türen

    Die Marmorhöhle des Mailänder Doms öffnet ihre Türen

  • Motorradtreffen am Simplonpass: Biker starten auch aus Domodossola

    Motorradtreffen am Simplonpass: Biker starten auch aus Domodossola

  • Simplon 2050: Neues Bahnprojekt zwischen Italien und Schweiz

    Simplon 2050: Neues Bahnprojekt zwischen Italien und Schweiz

  • Bessere Verbindungen Italien–Schweiz als strategische Priorität

    Bessere Verbindungen Italien–Schweiz als strategische Priorität

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

frana re meis vigezzo

VIGEZZO-02-04-2018- Man weiss noch nicht, wie lange die Staatsstrasse 337 zwischen Re und der Schweizergrenze geschlossen bleibt. Hingegen ist bekannt geworden, dass die beiden vom Felssturz in ihrem Auto getöteten Personen ein Ehepaar von 50 und 53 Jahren sind, das im Verzascatal (Kanton Tessin) gewohnt hat. Der Gemeindepräsident von Re, Oreste Pastore, ist konsterniert: "Vor 24 Jahren kamen auf jenem Strassenabschnitt drei Grenzgänger ums Leben, als ein Felssturz die Galerie beschädigte. In der Zwischenzeit war zweimal von aufwendigen baulichen Verbesserungen die Rede, aber nichts ist passiert. Und jetzt wieder zwei Tote: Es reicht! Hier arbeiten Menschen, und auch der Tourismus braucht die Strasse. Es hat schon zu viele Tote gegeben: Es ist endlich Zeit, die Versprechen durch Taten zu ersetzen." - Auch im nahen Tessin gibt das Unglück zu reden: Auf dem schweizerischen Abschnitt der Strasse Locarno-Domodossola ist die Sicherheit dank aufwendigen Investitionen stark verbessert worden, während in Italien nichts dergleichen geschehen ist.