1

  • Die Vigezzina-Bahn startet mit Sonderangeboten und Erlebnissen in den Frühling

    Die Vigezzina-Bahn startet mit Sonderangeboten und Erlebnissen in den Frühling

  • Villadossola feiert den Karneval 2026 mit Tradition und nordischem Flair

    Villadossola feiert den Karneval 2026 mit Tradition und nordischem Flair

  • Anzino und das erste Wunder des heiligen Antonius – ein altes Pilgerziel im Piemont

    Anzino und das erste Wunder des heiligen Antonius – ein altes Pilgerziel im Piemont

  • In Orta kehrt die Tabarrata zurück – Mantel, Legende und Gemeinschaft

    In Orta kehrt die Tabarrata zurück – Mantel, Legende und Gemeinschaft

  • Unternehmen im VCO 2025: leichter Rückgang, Tourismus und Dienste wachsen

    Unternehmen im VCO 2025: leichter Rückgang, Tourismus und Dienste wachsen

  • Karneval Domodossola 2026: Zusammenarbeit mit dem Wallis erneuert

    Karneval Domodossola 2026: Zusammenarbeit mit dem Wallis erneuert

  • Verbano 26: 200 Jahre Schifffahrt auf dem Lago Maggiore

    Verbano 26: 200 Jahre Schifffahrt auf dem Lago Maggiore

  • Am Simplon:  «Caffé» im Süden, «Kaffee crème» im Norden

    Am Simplon: «Caffé» im Süden, «Kaffee crème» im Norden

  • Ein Asteroid namens Andrea Accomazzo: Von der Ossola in den Weltraum

    Ein Asteroid namens Andrea Accomazzo: Von der Ossola in den Weltraum

  • CargoBeamer eröffnet neue Strecke Lüttich–Domodossola

    CargoBeamer eröffnet neue Strecke Lüttich–Domodossola

  • Olympische Flamme macht Station im Verbano Cusio Ossola

    Olympische Flamme macht Station im Verbano Cusio Ossola

  • Domodossola–Arona–Mailand: erneutes Bahnchaos wegen Arbeiten in Gallarate

    Domodossola–Arona–Mailand: erneutes Bahnchaos wegen Arbeiten in Gallarate

giorgio spezia foto bn

PIEDIMULERA-02-03-2019-Der Ossolaner

Giorgio Spezia, 1842 in Piedimulera geboren, Ingenieur mit Studium der Mineralogie an deutschen Universitäten, darunter Göttingen und Berlin, ist in der wissenschaftlichen Welt als Mineraloge bekannt, da er ein Verfahren zur Herstellung von synthetischem Quarz entdeckt hat. Im Jahr 1905 schuf Spezia eine „hydrothermale Bombe”, oder besser gesagt, eine Methode zur synthetischen Herstellung von Quarz, die den Namen Methode nach Spezia erhalten wird. Zuerst traf diese Methode auf keinen grossen Anklang in der wissenschaftlichen Welt, aber während der Jahre des Zweiten Weltkriegs machten bestimmte Eigenschaften von Quarz das Mineral unentbehrlich für den Betrieb von elektronischen Geräten: In der Unmöglichkeit, direkt auf die Quelle des natürlichen Quarzes zuzugreifen, wurde die Methode nach Spezia wieder aufgenommen. Während seines Lebens war Giorgio Spezia Mitglied der Akademie der Wissenschaften von Turin, der Accademia Nazionale dei Lincei und der Accademia Nazionale delle Scienze, bekannt als die Accademia dei XL. Er starb am 10. November 1911 in Turin. Das Staatliche Gymnasium von Domodossola ist Giorgio Spezia gewidmet.