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Die regionale Umweltschutzagentur (ARPA) hat für das Jahr 2023 einen deutlichen Rückgang der sogenannten Feinstäube (PM10 und PM2,5) in den piemontesischen Städten festgestellt. Nur Turin hat für 35 Tage in einem Jahr den Höchstwert überschritten, während alle Provinzhauptstädte blieben darunter.

