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DOMODOSSOLA – 18. Februar 2025 – Mit dem nahenden Frühling 2025 hat der Gemeinderat von Domodossola, Angelo Tandurella, Bedenken hinsichtlich möglicher Verzögerungen bei den Vorbereitungen für die Italo-Schweizerische Expo geäußert. Diese Veranstaltung, die alle fünfundzwanzig Jahre stattfindet, sollte in diesem Jahr wiederholt werden. Nach der gut organisierten Ausgabe im Jahr 2000 besteht die Gefahr, dass die Expo 2025 nicht rechtzeitig fertiggestellt wird, was mögliche negative Auswirkungen auf die Gelegenheit der Stadt und des gesamten Ossola-Gebiets hätte, diese bedeutende Veranstaltung ins Rampenlicht zu stellen.

Tandurella fragte Bürgermeister Lucio Pizzi nach dem aktuellen Stand der Veranstaltung. „Es ist seit 25 Jahren bekannt, dass diese Veranstaltung 2025 stattfinden sollte, und dennoch sind wir im Verzug“, betonte der Gemeinderat. Laut Tandurella würde das Treffen der Bürgermeister aus der Schweiz, das erst in diesem Jahr stattfand, die Langsamkeit der Vorbereitungen noch deutlicher machen.

Bürgermeister Lucio Pizzi antwortete, dass das Datum der Veranstaltung auf September 2025 festgelegt wurde, mit einem bereits geplanten Treffen mit den Schweizer Behörden, um die letzten Details festzulegen. Die Wahl des Zeitraums, erklärte Pizzi, wurde durch die Arbeiten an der Bahnlinie zwischen Domodossola und Mailand beeinflusst, um eine bessere Erreichbarkeit der Veranstaltung zu gewährleisten. Der vorläufige Titel der Expo wird „Tradition und Innovation durch das Herz der Alpen verbinden“ sein, während das Programm noch in Zusammenarbeit mit den Schweizer Partnern ausgearbeitet wird.

Ein Komitee, das kulturelle Einrichtungen und Verbände einbezieht, wurde eingerichtet, um die Organisation der Veranstaltung zu leiten und Vorschläge zu sammeln und zu bewerten. Der Veranstaltungsort der Expo wird derzeit noch geprüft, um einen geeigneten Raum für die Aussteller zu gewährleisten.

Tandurella äußerte jedoch Zweifel an der Wirksamkeit der Organisation und befürchtet, dass die Veranstaltung eine bloße „Fassade“ sein könnte, anstatt eine gut strukturierte und solide Initiative. „Ich hätte mir eine Veranstaltung mit nationaler Reichweite vorgestellt, mit der Bitte um Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik“, fügte er hinzu. Der Gemeinderat betonte auch die Bedeutung der Vorbereitung, um die Anliegen der lokalen Betreiber zu berücksichtigen, und erklärte, dass es wichtig sei, Ideen und Vorschläge auszutauschen, damit die Veranstaltung erfolgreich wird.