1

  • Sternendinner für die Restaurierung der Stiftskirche in Domodossola

    Sternendinner für die Restaurierung der Stiftskirche in Domodossola

  • Mehr Besucher am Sacro Monte Domodossola: Führungen starten

    Mehr Besucher am Sacro Monte Domodossola: Führungen starten

  • UL DRICC VK: Extremes Verticalrennen in Pallanzeno am 16. Mai

    UL DRICC VK: Extremes Verticalrennen in Pallanzeno am 16. Mai

  • Cannobio: Doppelausstellung von Gianni Cella im Palazzo Parasi

    Cannobio: Doppelausstellung von Gianni Cella im Palazzo Parasi

  • Die Marmorhöhle des Mailänder Doms öffnet ihre Türen

    Die Marmorhöhle des Mailänder Doms öffnet ihre Türen

  • Motorradtreffen am Simplonpass: Biker starten auch aus Domodossola

    Motorradtreffen am Simplonpass: Biker starten auch aus Domodossola

  • Simplon 2050: Neues Bahnprojekt zwischen Italien und Schweiz

    Simplon 2050: Neues Bahnprojekt zwischen Italien und Schweiz

  • Bessere Verbindungen Italien–Schweiz als strategische Priorität

    Bessere Verbindungen Italien–Schweiz als strategische Priorität

  • Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

    Alpmetro Formazza–Bosco Gurin: Projekt nimmt wieder Fahrt auf

  • Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

    Nordwest-Italien prüft Olympia-Bewerbung 2036 oder 2040

  • Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Val Vigezzo, drei Blickwinkel und eine Lektion über Geschichte

    Beobachtung, Dokumente und Zeugnisse: Wie sich die Darstellung...

  • “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

    “Radtour für die Erde” in Domodossola: Umwelt und Gemeinschaft

elena possa ramblas barcellona

DOMODOSSOLA-24-08-2017-Wenn sie über jene Stunden berichtet ist ihr immer noch der Schrecken anzumerken. Es war die erste Auslandreise der 20jährigen Elena Possa aus Crevoladossola. Sie war am Sonntag 13. August mit einem Freund nach Barcelona gereist, und am Donnerstag, während das Attentat geschah, befand sie sich nur wenige Meter von den Opfern entfernt. "Wir waren in einer Bar und wollten hinaus gehen, um auf den Ramblas die Untergrundbahn zu nehmen - erzählt Elena. Wir kapierten nicht, was passierte, bis eine junge Frau weinend eintrat und alle verrückt wurden. Die Polizei hiess uns im Lokal zu bleiben, und der Besitzer senkte die Storen. Es waren Momente des Terrors, das Telefon funktionierte nicht, so dass ich der Familie nicht mitteilen konnte, dass ich wohlauf war. Das war erst eine Stunde später möglich. Nach etwa zweieinhalb Stunden liess uns die Polizei hinaus, wobei sie uns genau vorschrieb, welche Strassen wir zu benützen hätten. Alle öffentlichen Verkehrsmittel standen still. Es war meine erste Auslandreise, es war dramatisch, denn ich wollte genau dorthin, wo das Blutbad geschah, und es ging um wenige Meter und Zehntelssekunden..."